«Ihre Stimme ist von dunkler Färbung, emotional und von berauschender Eleganz!» (Zitat: Hessischer Rundfunk)
« Viel russische Seele und eine Stimme, dunkel und verführerisch wie "Wenn die Geigen leise weinen" - das ist Larissa Strogoff. Die Liebe zu ihren russischen Wurzeln hat sie von ihrer polnisch-russischen Oma mitbekommen. Larissa komponiert und textet viele ihrer Lieder selbst, aber mit ihrer seltenen, tief berührenden Stimme interpretierte sie auch "Das Lied der Taiga" der großen Alexandra. Sie wurde mit überwältigendem Applaus gefeiert. » (Zitat: WDR-4)
So wird Larissa in Zitaten beschrieben… Ihr Name steht für gefühlvolle Balladen, Chansons, anspruchsvollen Schlager und russische Lieder. Und tatsächlich, wer Larissa Strogoff singen hört, fühlt sich sofort in die unendliche Weite Sibiriens versetzt. Mit ihren selbstgeschriebenen Songs begeistert Larissa viele Menschen! Auch bei Rundfunk und Fernsehen ist sie ein willkommener Gast, wie z.B. ARD/ORF „Musikantenstadl“, „ Die NDR-Schlagernacht“ , „Das große NDR-Wunschkonzert“, WDR „Schöne Bescherung“, „ARD „Kein schöner Land“, BR „Weiß-Blau klingt..s am Schönsten“, ARD „Musikantendampfer“ und viele mehr, sowie bei Radiosendern wie NDR-1, NDR-90.3, SWR-4, WDR-4, HR-4, MDR-1, SR-1, BR-1. Zudem war sie über 20 Jahre Mitglied im russischen Balalaika-Ensemble „Samowar“ und tourte mit ihren bekannten Musiker-Kollegen regelmäßig durch Europa.
Denn die sympathische Münsterländerin hat ihre Ursprünge nie vergessen und drückt diese auch in ihrer Musik mit liebevoller Hingabe aus. Ihre Vorfahren stammten aus Russland. Larissa wuchs als zweites von drei Kindern in einer Familie auf, die mütterlicherseits von der russischen Seele und väterlicherseits von hanseatischer Zurückhaltung geprägt war. Die Großmutter war es, die Larissa immer wieder von der unendlichen Weite und der Schönheit Russlands erzählte. In ihren Geschichten beschrieb sie die russischen Sitten und Gebräuche der Vorväter und sie sang oft deren überlieferte Lieder.
Immer wieder betonte sie, dass in der russischen Musik vor allem drei Elemente vereint seien: Emotionale Aufrichtigkeit, der Bezug zur Natur und zum einfachen Leben sowie die sorgfältige Ausführung. Als die achtjährige Larissa Strogoff eines Tages die mitreissende Aufnahme einer bekannten russischen Zigeunerin hörte, stand ihr Entschluss endgültig fest – sie würde später einmal Sängerin werden!
Jedoch taten sich - neben der Musik - zunächst ganz andere berufliche Wege auf. Ihre handwerkliche und soziale Seite sollte zuerst zum Vorschein kommen: So erlernte sie als junge Frau zunächst das Goldschmiedehandwerk und Jahre später machte sie zusätzlich ihr Examen als Ergotherapeutin. Danach arbeitete sie mit Alzheimer-Patienten und Demenz-Erkrankten in einem Seniorenheim.
Unterdessen tourte Larissa Strogoff zwanzig Jahre lang regelmäßig mit ihrem russischen Balalaika-Ensemble „Samowar“ durch Europa und verzauberte ihr Publikum mit russischen Liedern . Dabei trat sie unter anderem mit Karel Gott und bei Rudi Carell auf.
Irgendwann begann sie dann auch, ihre ersten eigenen Lieder zu schreiben: Eine interessante Mischung aus lyrischen Balladen und temperamentvollen Liedern in verschiedenen Sprachen. Markant an ihrem Repertoire ist vor allem die Verbindung von sensiblen Texten mit einem "Hauch russischer Seele“ und einer "Prise französischer Leichtigkeit".
Foto: Matthias Ahlke
Im Jahr 2004, als junge Mutter und ermutigt durch ihren Mann, entschloss sie sich, der Musik einen noch größeren Platz in ihrem Leben zu geben. Schon nach kurzer Zeit wurde die Schallplattenfirma "Premium Promotion" auf Larissa Strogoff aufmerksam, war begeistert von Larissa´s ungewöhnlicher Stimme und nahm sie gleich unter Vertrag.
Ihre erste Single " Wo rote Rosen blüh´n " wurde ein großer Erfolg und war über 20 Wochen in den Airplay-Charts. Ihre zweite Single "Die Liebe ist ein Zauberland" wurde noch erfolgreicher!! Denn die deutsche Media Control ermittelte für dieses Lied den zweiten Platz unter den erfolgreichsten Airplay-Titeln des Jahres 2005 (Bereich volkstümlicher Musik) gleich hinter dem Lied "Lebt denn der alte Holzmichel noch", gesungen von den Randfichten.
Nach der Veröffentlichung ihres Debut-Albums "Von Liebe und Sehnsucht" 2005 war Larissa bereits in vielen großen TV-Sendungen zu Gast.
Im Oktober 2007 veröffentlichte Larissa Strogoff ihr zweites Album "Gefühlvoll". Hierbei ließ sie sich u. a. von ihren russischen Wurzeln leiten und nahm gleich mehrere Titel gemeinsam mit dem berühmten Ural-Kosaken-Chor auf. Larissa machte zwischen 2007 und 2009 eine längere Babypause und nutzte diese Zeit für ihre Familie und musikalische Inspirationen, sowie spannende Ideen.
Und das hat sich wirklich gelohnt, denn im Februar 2010 erschien ihr drittes Album" AM ENDE DER EISZEIT " . Die erste Singleauskopplung aus diesem Album "Halt mich" wurde ein riesiger Erfolg im Rundfunk und war wochenlang Platz 1 in den offiziellen Nielsen-Airplay-Charts Top 20 (Genre VM), dem Nachfolger der Media-Control.
Larissa Strogoff kombiniert mutig Titel wie "Halt mich ("A New Day Has Come"), einen hervorragend interpretierten Welthit von Celine Dion mit einem mitreißenden Zigeunerlied - gesungen im nordrussischen Roma-Dialekt – auf ihrem neuen Album! Ob internationale Popmusik, Edel-Schlager, tiefsinnige Chansons oder russische Zigeunermusik - Larissa Strogoff brilliert hier bei jedem der 14 Titel mit ihrer ungewöhnlich ausdruckstarken Stimme. Ihre deutschsprachigen Texte sind nicht sinnentleert, sondern zeugen vielmehr von Sensibilität und Aufrichtigkeit.
Doch für Larissa geht es musikalisch gleich weiter. Denn ihre Liebe zur Zigeunermusik hatte sie nie losgelassen und so gründete Larissa im Januar 2010 ein neues Ensemble. Jetzt steht sie erneut mit ihrer hochkarätigen Zigeunerband „ LATCHO „ auf der Bühne und bereitet sich mit ihrer fünfköpfigen Gruppe u.a. auf ihre für 2012 geplante Konzerttournee nach Russland/Rjasan vor...